Hallihalloechen!
Nachdem unser Auto"kauf", nicht geklappt hat, haben Marsi und ich spontan beschlossen, Sydney zu verlassen und nach Cairns, in den Norden Australiens, zu fliegen.
Dass das mit vielen Traenen und einigen depressiven Stunden verbunden sein wuerde koennten wir zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen. Wir feierten also an unserem letzten Wochenende nochmal mit Anne, Pete, Aylin und vielen anderen aus unserem Hostel. Wenn ihr mehr ueber dieses bemerkenswert unterhaltsame Wochenende wissen wollt, dann schaut mal auf Aylins Blog! Sie war naemlich im Gegensatz zu mir nicht zu faul viele viele Bilder hochzuladen ;)
http://aylinblog.wordpress.com/
Und nach dem Feiern kam dann das Weinen :D
Aber Marsi und ich sind jetzt darueber hinweg, von Anne und Pete getrennt zu sein und freuen uns auf Weihnachten, wenn wir uns hier in Cairns wiedertreffen und dann gemeinsam reisen. Yeha!
Marsi und ich haetten dann beinahe unseren Flug verpasst, weil wir mit dem Shuttlebus von meinem Hostel zum Flughafen fahren wollten, und er viel zu spaet kam. Wir sassen wie auf Kohlen hinter einer aelteren Frau, die, nachdem der Fahrer gefragt hatte, wann unser Flug denn ginge, das Gesicht verzog, ihre Finger kreuzte und mit einem miesen Laecheln auf den Lippen meinte :Good luck. Ich hatte kurz ueberlegt, ob ich mir ihre bloede Frauenzeitschrift schnappen und sie ihr ueber den Kopf zwiebeln sollte, aber die Nervositaet hat mich quasi gelaehmt.
Als wir dann graaaaade noch rechtzeitig ankamen und im Flieger sassen, durften wir mit Freude feststellen, dass in unserer Reihe ein Baby "sitzt". Oder liegt. Oder kackt. Ich bin nicht sicher, welches Wort am besten beschreibt, was es tat. Es hat jedenfalls gestunken, Krach gemacht und so genervt, dass wir anfingen uns grausame Moeglichkeiten zu ueberlegen, wie wir es am besten loswerden koennten. Wir haben den Flug mit Ach und Krach ueberlebt. Und fuer das Baby war es ebenfalls sehr, sehr knapp.
Cairns ist absolut nicht mit Sydney vergleichbar. Natuerlich ist das Klima ganz anders, es hat jeden Tag um die 30 Grad, die Sonne ist so stark, dass meine 50+ Sonnencreme versagt hat und ich unfassbar verbrannt bin. Alles erinnert an einen besseren Bade-/Urlaubsort in der Tuerkei Vor 30 jahren war das hier ein kleines, verschlafenes Staedtchen, wovon heute allerdings nichts mehr zu sehen ist. Es sind unfassbar viele Toursiten hier (wie auch wir :D), so viele Partymoeglichkeiten, dass man manchmal etwas vergeblich nach dem wirklich "Australischen" sucht. Aber um fuer ein paar Tage zu entspannen und die Straende zu geniessen ist es perfekt. (Auch wenn man hier nicht im Meer schwimmen sollte, ausser man will von Krokodilen und Jellyfishes qualvoll umgebracht werden.)
Okay, jetzt zu meinem Hostel. Es liegt ein bisschen ausserhalb, man laeuft ungefaehr eine halbe Stunde zum Strand und es ist wirklich ein nett, mit Pool, freiem Fruehstueck und grossen Betten. Das einzige, was mir wirklich ein kleines bisschen (Achtung! Untertreibung :D ) auf die Nerven geht, sind die unendlich vielen Deutschen hier! Wir haben ein 10-Bett-Zimmer gebucht, "MIXED", in der Hoffnung, dass wir mehr Kerle sind als Maedchen, weil es einfach unkomplizierter und lockerer ist. Aber nein, es waren anfangs nur Maedchen. Deutsche Maedchen. Deutsche bitchige, bescheuerte Maedchen. Marsi und ich hatten und haben eine Menge Spass mit ihnen :D Denn aus irgendeinem Grund scheint es sie fast umzubringen, Hallo, Guten Morgen und Wie gehts? zu sagen, geschweige denn zu laecheln. Und weil wir wissen, dass sie uns offensichtlich nicht ausstehen koennen und nicht reden wollen, bergruessen wir sie jedesmal ueberschwaenglich und quatschen sie voll :D kann man als Aussenstehender vielleicht nicht nachvollziehen, aber wir haben den Spass unseres Lebens mit diesen daemlichen Tussen :D
Vor 2 Tagen kam dann, Gott sei Dank, ein Kerl ins Zimmer, Yasu (?) aus Japan. Wir waren so gluecklich, als er durch die Tuer kam, dass wir erst einmal kreischten und einen Freudentanz auffuehrten. Er scheint jedenfalls direkt nach seiner Ankunft die australische "No worries"-Einstellung aufgesaugt zu haben, denn seine ersten Worte waren nicht "Hey, what's up?" sondern "Do you smoke weed? I have a lot. Just tell me if you wanna smoke." worauf ich nur meinte "Oh, thanks. Good to know :D"
Gestern waren wir an einem Strand, an dem man tatsaechlich baden kann. Palm Cove. Der schoenste Strand an dem ich bisher war. Ich habe Bilder. Natuerlich. Allerdings auch mal wieder meine Kamera vergessen :D
Wir waren dort mit zwei Franzosen, die wir im Hostel kennengelernt haben... oder besser, die wir gezwungen haben, uns kennenzulernen. Da unser Zimmer so bescheuert ist, und wir kein Interesse haben, den Tag damit zu verbringen ueber Nagellacke und Haarpflege zu reden, haben wir uns Clement und Florent (willkuerliche franzoesische Namen. Mit grosser Wahrscheinlichkeit sind sie richtig :D) ausgesucht und sie mit unseren ueberfreundlichen Heeeelloooos und How are you?s so lange genervt, bis sie schliesslich nachgegeben haben und unsere Freunde wurden. Die beiden sind sehr witzig, zum groessten teil deswegen, weil "Clement" kaum englsich spricht und "Florent", der nur ein bisschen besser in Englisch ist, ihn dolmetschen muss. Es ist so, als wuerde man den ganzen Tag Tabu spielen :D
Das wars auch schon wieder, wir muessen jetzt nach Jobs suchen.
Love you, see ya
Sonntag, 28. Oktober 2012
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Lebenszeichen.
Hey hey, ihr lieben!
Entgegen aller Geruechte bin ich nicht von einem Bus ueberrollt oder von einem Eukalypten erschlagen worden!
Also, hier der Bericht von den letzten paar Wochen:
Ich hatte mein erstes australisches BBQ! Es wurde von meinen Bossen veranstaltet und fand im Company-Appartment statt. Es gab Unmengen an Essen. Steaks, ziemlich viel Lamm, tausende Salate und zur grossen Freude meiner 7 Zimmermitbewohner sehr viele Knoblauchsossen. :D Die Stimmung war richtig gut, was wahrscheinlich daran liegt, dass meine Kollegen einfach mega cool drauf sind. Erst als mein Boss dann angefangen hat Guitar Hero zu spielen, und alle anderen gnadenlos fertig zu machen, war das das Zeichen dafuer, langsam nach Hause zu gehen.
Was ich an Sydney liebe, ist das hier immer irgendwas los ist. Egal, du mitten unter der Woche abends durch den Hyde-Park spazierst und dich ploetzlich inmitten eines Food-Festivals wiederfindest oder ob die Sydney Swans das Pokalfinale gewonnen haben und deswegen eine gigantische Parade in der Stadtmitte veranstaltet wird. Es ist ein wirklich atemberaubendes Gefuehl, wenn du durch eine Menschmasse laeufst, alle rot und weiss gekleidet, die wie verueckt zu bruellen und jubeln anfangen, als sie die Stars ihrer Lieblingsmanschaft sehen (fragt mich bitte nicht, welches Spiel ueberhaupt gespielt wurde... ich glaube es war Rugby... aber keine Garantie :D)
Am Tag dieser Parade habe ich mich mit Selina, meiner Arbeitskollegin, verabredet und wir beschlossen das super Wetter (um die 28 Grad. Neidisch?) auszunutzen und zum Bondi-Beach zu gehen. Ganz offensichtlich waren wir nicht die einzigen, die diesen Gedanken hatten: Man konnte kaum Sand sehen, so viele verzweifelt nach Waerme lechzende Australier draengten sich an den Strand. Dort angekommen, trafen wir uns mit Andrea, die auch mal eine Kollegin von uns war, dann aber gegangen... wurde. Lange Geschichte. :D Wir lagen im Sand und wollten eigentlich auch ins Wasser, aber es hat sich so angefuehlt, als haette es lediglich
-100000 Grad und deswegen haben wir das gelassen.
Was ist noch passiert?
Oh ja, ich bin Opfer meines ersten Flashmobs geworden! Ich musste arbeiten. Also sprach ich brav die Leute mit "Helloooooo Ladieeeeees! Something for your skin?" an, gab ihnen Presentations und versuchte so viel von diesen doofen (aeh, wirklich sehr, sehr guten) Produkten zu verkaufen. Da kam ploetzlich eine Gruppe von ungefaehr 25 Leuten, alle etwa 20 Jahre alt, auf mich zu und nahmen mich in ihre Mitte. Ich war erstmal etwas verwirrt, was auch nicht besser wurde, als sich ein bloder Typ vor mir niederkniete, meine Hand nahm, und mich foermlich bat, ihn zu heiraten. Ich fing an zu lachen, schaute in die erwartungsvollen Gesichter der anderen und nahm dann mit theatralischer Geste seinen Antrag an. Die 24 anderen fingen wie wild an zu klatschen und zu jubeln und dann rannten sie davon. Ich warte immernoch auf seinen Anruf.. ich habe das Aufgebot bereits bestellt.
Vor ein paar Tagen wollten Anne, Pete und ich an einem Donnerstag in unsere lieblingsKaraoke-Bar, diesmal jedoch nicht, um zu singen, sondern um die "Topless Girls" zu bewundern, die jeden Donnerstag ihre nackten Brueste den verzweifelten Bar-Besuchern praesentieren. An jenem Tag musste ich 12 Stunden lang arbeiten, weil hier irgendein Arschloch irgendwann mal beschlossen hat, dass jeden Donnerstag die lange Shoppingnacht ist. Jedenfalls hat mich der Gedanke an arme, junge, barbusige, bemitleidenswerte Maedels den ganzen Tag am Leben gehalten.
Wir kommen also an, Pete und ich zeigen den super intelligenten Security-Typen unsere Ausweise, Anne zeigt ihnen ihre norwegische Bankkarte. "Was das?", fragt einer der beiden wortgewandt. "Der Beweis, dass ich 19 Jahre alt bin.", meint Anne. "Noe. Gilt nich.", meint der andere. "Geh heim, Maedel, und hol dein Ausweis, jawohl." Wir alle waren genervt. Als Anne dann aber anfing die beiden mit "Fuck you!!! Ich bin damit ueberall rein gekommen!! Fickt euch beide!!" zu beschimpfen und wir sie von den beiden wegziehen mussten, wurde uns schmerzlich bewusst, dass wir grade unsere Lieblingsbar verloren hatten... Aber das wars irgendwie wert :D
Gestern musste ich in Chatswood arbeiten, eine Gegend, wo die sau reichen wohnen, und wo unsere Manager glauben, dass man viel Zeug verkaufen kann. Falsch gedacht. Alle Leute, die in diese Shoppingmall kommen sind entweder 200 Jahre alt und brauchen beim besten Willen mehr als eine Feuchtigkeitscreme um wieder frisch und jugendlich auszusehen, oder es sind junge Muetter (wirklich jung. Ich weiss nicht, was das hier ist, aber keine Mutter sieht aelter aus, als 25. Kann aber auch sein, dass sie einfach alle Organi-Hautpflege-Produkte benutzen. Ja, das wirds sein.) mit ihren doofen Kleinkindern, die natuerlich keine Zeit haben, sich irgendwelche Cremes anzuschauen. Ich war also enormst gelangweilt und bin einfach mal ein bisschen in der Mall rumgelaufen, bis ich einen Tiershop gefunden hab!! Grausamerweise werden hier kleine Hundewelpen in Glaskaesten gehalten...
Ich bin also zu einer Mitarbeiterin gegangen und hab ihr gesagt, ich wolle gerne einen kleinen Labrador kaufen.
Mama, Papa, stellt euch vor, wir haben jetzt einen Hund!! Er darf doch in eurem Bett schlafen, wenn ich wieder da bin, oder?
Kein Witz, Mama.
Wirklich nicht.
Okay, doch.
Ich hab ihn nur ungefaehr 2 Stunden lang gestreichelt und geknuddelt und nur ein bisschen geweint, als ich ihn wieder hergeben musste. Morgen geh ich wieder hin ;)
Entgegen aller Geruechte bin ich nicht von einem Bus ueberrollt oder von einem Eukalypten erschlagen worden!
Also, hier der Bericht von den letzten paar Wochen:
Ich hatte mein erstes australisches BBQ! Es wurde von meinen Bossen veranstaltet und fand im Company-Appartment statt. Es gab Unmengen an Essen. Steaks, ziemlich viel Lamm, tausende Salate und zur grossen Freude meiner 7 Zimmermitbewohner sehr viele Knoblauchsossen. :D Die Stimmung war richtig gut, was wahrscheinlich daran liegt, dass meine Kollegen einfach mega cool drauf sind. Erst als mein Boss dann angefangen hat Guitar Hero zu spielen, und alle anderen gnadenlos fertig zu machen, war das das Zeichen dafuer, langsam nach Hause zu gehen.
Was ich an Sydney liebe, ist das hier immer irgendwas los ist. Egal, du mitten unter der Woche abends durch den Hyde-Park spazierst und dich ploetzlich inmitten eines Food-Festivals wiederfindest oder ob die Sydney Swans das Pokalfinale gewonnen haben und deswegen eine gigantische Parade in der Stadtmitte veranstaltet wird. Es ist ein wirklich atemberaubendes Gefuehl, wenn du durch eine Menschmasse laeufst, alle rot und weiss gekleidet, die wie verueckt zu bruellen und jubeln anfangen, als sie die Stars ihrer Lieblingsmanschaft sehen (fragt mich bitte nicht, welches Spiel ueberhaupt gespielt wurde... ich glaube es war Rugby... aber keine Garantie :D)
Am Tag dieser Parade habe ich mich mit Selina, meiner Arbeitskollegin, verabredet und wir beschlossen das super Wetter (um die 28 Grad. Neidisch?) auszunutzen und zum Bondi-Beach zu gehen. Ganz offensichtlich waren wir nicht die einzigen, die diesen Gedanken hatten: Man konnte kaum Sand sehen, so viele verzweifelt nach Waerme lechzende Australier draengten sich an den Strand. Dort angekommen, trafen wir uns mit Andrea, die auch mal eine Kollegin von uns war, dann aber gegangen... wurde. Lange Geschichte. :D Wir lagen im Sand und wollten eigentlich auch ins Wasser, aber es hat sich so angefuehlt, als haette es lediglich
-100000 Grad und deswegen haben wir das gelassen.
Was ist noch passiert?
Oh ja, ich bin Opfer meines ersten Flashmobs geworden! Ich musste arbeiten. Also sprach ich brav die Leute mit "Helloooooo Ladieeeeees! Something for your skin?" an, gab ihnen Presentations und versuchte so viel von diesen doofen (aeh, wirklich sehr, sehr guten) Produkten zu verkaufen. Da kam ploetzlich eine Gruppe von ungefaehr 25 Leuten, alle etwa 20 Jahre alt, auf mich zu und nahmen mich in ihre Mitte. Ich war erstmal etwas verwirrt, was auch nicht besser wurde, als sich ein bloder Typ vor mir niederkniete, meine Hand nahm, und mich foermlich bat, ihn zu heiraten. Ich fing an zu lachen, schaute in die erwartungsvollen Gesichter der anderen und nahm dann mit theatralischer Geste seinen Antrag an. Die 24 anderen fingen wie wild an zu klatschen und zu jubeln und dann rannten sie davon. Ich warte immernoch auf seinen Anruf.. ich habe das Aufgebot bereits bestellt.
Vor ein paar Tagen wollten Anne, Pete und ich an einem Donnerstag in unsere lieblingsKaraoke-Bar, diesmal jedoch nicht, um zu singen, sondern um die "Topless Girls" zu bewundern, die jeden Donnerstag ihre nackten Brueste den verzweifelten Bar-Besuchern praesentieren. An jenem Tag musste ich 12 Stunden lang arbeiten, weil hier irgendein Arschloch irgendwann mal beschlossen hat, dass jeden Donnerstag die lange Shoppingnacht ist. Jedenfalls hat mich der Gedanke an arme, junge, barbusige, bemitleidenswerte Maedels den ganzen Tag am Leben gehalten.
Wir kommen also an, Pete und ich zeigen den super intelligenten Security-Typen unsere Ausweise, Anne zeigt ihnen ihre norwegische Bankkarte. "Was das?", fragt einer der beiden wortgewandt. "Der Beweis, dass ich 19 Jahre alt bin.", meint Anne. "Noe. Gilt nich.", meint der andere. "Geh heim, Maedel, und hol dein Ausweis, jawohl." Wir alle waren genervt. Als Anne dann aber anfing die beiden mit "Fuck you!!! Ich bin damit ueberall rein gekommen!! Fickt euch beide!!" zu beschimpfen und wir sie von den beiden wegziehen mussten, wurde uns schmerzlich bewusst, dass wir grade unsere Lieblingsbar verloren hatten... Aber das wars irgendwie wert :D
Gestern musste ich in Chatswood arbeiten, eine Gegend, wo die sau reichen wohnen, und wo unsere Manager glauben, dass man viel Zeug verkaufen kann. Falsch gedacht. Alle Leute, die in diese Shoppingmall kommen sind entweder 200 Jahre alt und brauchen beim besten Willen mehr als eine Feuchtigkeitscreme um wieder frisch und jugendlich auszusehen, oder es sind junge Muetter (wirklich jung. Ich weiss nicht, was das hier ist, aber keine Mutter sieht aelter aus, als 25. Kann aber auch sein, dass sie einfach alle Organi-Hautpflege-Produkte benutzen. Ja, das wirds sein.) mit ihren doofen Kleinkindern, die natuerlich keine Zeit haben, sich irgendwelche Cremes anzuschauen. Ich war also enormst gelangweilt und bin einfach mal ein bisschen in der Mall rumgelaufen, bis ich einen Tiershop gefunden hab!! Grausamerweise werden hier kleine Hundewelpen in Glaskaesten gehalten...
Ich bin also zu einer Mitarbeiterin gegangen und hab ihr gesagt, ich wolle gerne einen kleinen Labrador kaufen.
Mama, Papa, stellt euch vor, wir haben jetzt einen Hund!! Er darf doch in eurem Bett schlafen, wenn ich wieder da bin, oder?
Kein Witz, Mama.
Wirklich nicht.
Okay, doch.
Ich hab ihn nur ungefaehr 2 Stunden lang gestreichelt und geknuddelt und nur ein bisschen geweint, als ich ihn wieder hergeben musste. Morgen geh ich wieder hin ;)
Okay, und jetzt die traurigste Geschichte des Jahres. Marsi und ich haben eine Frau kennengelernt, die vor 4 Jahren selbst Backpacker war und uns ihren Kleinbus, den sie damals gefahren hat UMSONST geben wollte. Wir haetten ihn nur reparieren lassen muessen, was ihrer Meinung nach auf etwa 1000 Dollar gekommen waere. Das hier ist das Prachtstueck.
Leider Gottes hatte der Mechaniker, zu dem wir es dann brachten eine andere Meinung und teilte uns mit, dass der Motor komplett den Geist aufgegeben hat, und die Reparatur plus alles andere sich dann etwa auf 5000 Dollar erweitern wuerde. Es war wirklich zu gut um wahr zu sein... :(
Hier ein paar mehr Bilder.
Das hier ist die Aussicht von meinem Hostelzimmer.
Und dieses aufgeraeumte und kuschelige Raeumchen ist mein Hostelzimmer :D
Zu sehen sind Aylin, Eva und Siiiibaestschn.
Das hier ist die Aussicht, die wir beim Whalewatching hatten ;)
Das wars erstmal.
See ya.
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